Vielleicht möchten Sie meine Arbeiten gerne in die Hand nehmen und genau betrachten, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden?
Ich habe keinen Ausstellungsraum, aber wenn Sie mit mir einen Termin vereinbaren, stelle ich gerne die Objekte bereit, die Sie interessieren.
Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie mir.

Aus einem unscheinbaren Stück Holz wird nach und nach ein gestaltetes Objekt, eine feine Haarnadel vielleicht, eine weitgeschwungene Früchteschale, eine Muskatmühle, ein Teelicht.


Am Anfang stehen Arbeiten im Freien. Mit der Motorsäge werden Stämme und grössere Äste aufgetrennt und in Stücke zerteilt.
An der Drechselbank fliegen lange Späne, wenn die grosse Schalenröhre ins Nassholz schneidet, um daraus einen Schalenrohling zu formen.
Später, wenn das Holz getrocknet ist, wird die Wahl der Drechseleisen vielfältiger, die Bearbeitung filigraner, bis irgendwann die endgültige Form erreicht ist. Feines Schleifen und Ölen sind die letzten Arbeitsschritte. Sie lassen den individuellen Charakter des Holzes erst richtig zum Vorschein kommen.


Dieser schöpferische Prozess fasziniert mich, und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich ein gelungenes Stück in den Händen halte.